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SEO für Ärzte und Zahnärzte: gefunden werden, wenn jemand eine Ordination sucht

Wer „Zahnarzt Schwaz“ oder „Orthopäde Innsbruck Wahlarzt“ sucht, sieht zuerst die Karte mit drei Ordinationen und erst darunter die Websites. SEO für Ärzte heißt deshalb zuerst: auf dieser Karte stehen, mit denselben Angaben wie auf der Website und im Impressum. Danach Seiten je Leistung, sachlich, wie es das Ärztegesetz verlangt. Ich bin keine SEO-Agentur für Ärzte mit Team, sondern eine Person mit festen Paketen, und ich habe am 19.10.2026 die Startseiten von 118 Tiroler Ordinationen gemessen.

Teil der Leistungen unter SEO und GEO. Für Ordinationen in ganz Österreich per Video und Telefon, im Bezirk Schwaz auch vor Ort. Rankings garantiert niemand, auch ich nicht. Die Website selbst baue ich unter Webdesign für Ärzte.

seo-check · ordination
  • $seo-check ordination-beispiel.at
  • !Titel „Home“: weder Fach noch Ort
  • !Google-Unternehmensprofil ohne Ordinationszeiten
  • !Leistungen nur als Liste, keine eigene Seite
  • !Keine strukturierten Daten als Praxis
  • ✓Telefonnummer antippbar
  • →Zehn Maßnahmen, das Profil zuerst
Beispiel, keine MessungSEO-Check 390 €

Wie Patientinnen und Patienten eine Ordination suchen

Fast nie nach dem Namen, außer sie kennen dich schon. Bei einer Ordination entscheidet die Karte, ob jemand dich findet; die Website entscheidet, ob aus dem Klick ein Termin wird. Vier Arten von Suchen kommen immer wieder vor.

Fach und Ort

„Zahnarzt Kufstein“, „Hautarzt Innsbruck“. Google zeigt drei Einträge aus den Unternehmensprofilen mit Bewertungen, Öffnungszeiten und Anruf-Knopf. Wer dort nicht steht, existiert für diese Suche kaum, egal wie gut die Website ist.

Kasse oder Wahlarzt

„Zahnarzt alle Kassen Schwaz“, „Orthopäde Wahlarzt Innsbruck“. Die Kostenfrage kommt vor der Terminfrage. Die Werberichtlinie der Ärztekammer erlaubt ausdrücklich, Kassenverträge bekanntzugeben, also gehören sie in Profil, Titel und auf die Startseite.

Ein Anlass

„Weisheitszahn entfernen Kosten“, „Kreuzband gerissen welcher Arzt Tirol“. Dafür braucht es je eine Seite, die den Ablauf sachlich beschreibt: was passiert, wie lange es dauert, was man mitbringt. Eine Liste von Leistungen auf einer Seite rankt für keine davon.

Zunehmend eine KI

„Welcher Zahnarzt in Schwaz nimmt neue Patienten?“ an ChatGPT oder in der KI-Übersicht von Google. Die Antwort nennt Ordinationen, deren Angaben eindeutig und maschinenlesbar sind. Was das heißt, steht unten.

118 Tiroler Praxis-Startseiten, am 19.10.2026 gemessen

Die 131 Praxis-Domains stammen aus den Google-Ergebnissen vom 28.09.2026 für „zahnarzt“ mit neun Tiroler Bezirksstädten und für „orthopäde innsbruck wahlarzt“: 103 Zahnarzt- und Kieferpraxen, 28 ärztliche Praxen. Am 19.10. habe ich je Domain die Startseite einmal abgerufen und gezählt, was im ausgelieferten HTML steht: Titel, Beschreibung, Überschriften, strukturierte Daten, Verweise. 118 ließen sich auswerten. Nur acht von 118 haben Titel mit Fach und Ort, eine Beschreibung, genau eine Hauptüberschrift und eine Auszeichnung als Praxis zugleich. Namen stehen hier keine.

BefundAnzahlAnteil
Seitentitel nennt die Fachrichtung, „Ordination“ oder „Dr.“106 von 11890 %
Seitentitel nennt den Ort75 von 11864 %
Seitentitel beginnt mit „Home“, „Startseite“ oder „Willkommen“15 von 11813 %
Seitentitel länger als 60 Zeichen, wird in der Suche abgeschnitten37 von 11831 %
Keine Meta-Beschreibung25 von 11821 %
Keine Hauptüberschrift (h1)37 von 11831 %
Mehrere Hauptüberschriften24 von 11820 %
Strukturierte Daten als Praxis oder lokaler Betrieb18 von 11815 %
… davon als Dentist oder Physician10 von 1188 %
Verweis auf den Google-Maps-Eintrag54 von 11846 %
Telefonnummer antippbar (tel:)88 von 11875 %
Alles zugleich: Titel mit Fach und Ort, Beschreibung, genau eine h1, Praxis-Auszeichnung8 von 1187 %

Gezählt wird, was der Server in der ersten Antwort ausliefert; was ein Skript später nachlädt, sieht die Messung nicht. Das Google-Unternehmensprofil selbst lässt sich von außen nicht messen, nur, ob die Website darauf verweist. HTTPS, DMARC und Terminbuchung derselben Praxen vom 13.10.2026 stehen unter Webdesign für Ärzte.

Der Titel ist die Anzeige

Der Seitentitel ist die blaue Zeile im Suchergebnis. Bei 43 von 118 Ordinationen steht kein Ort darin, bei 15 beginnt er mit „Home“ oder „Startseite“, bei 37 ist er so lang, dass Google ihn abschneidet. „Zahnarzt in Schwaz, alle Kassen: Dr. Beispiel“ sagt in 45 Zeichen, was jemand wissen will.

Strukturierte Daten fehlen fast überall

Nur 18 Startseiten sagen Google maschinenlesbar, dass sie eine Praxis sind, und nur zehn davon mit dem passenden Typ Dentist oder Physician. Dabei stehen Ordinationszeiten, Adresse und Telefon ohnehin auf der Seite; sie müssen nur ausgezeichnet werden. Das ist Teil des lokalen Pakets.

Jede dritte ohne Hauptüberschrift

37 Startseiten haben keine h1, 24 haben mehrere. Oft ist das Logo die Überschrift oder ein Slider mit vier. Für Google fehlt dann der Satz, der sagt, worum es auf der Seite geht. Das ist eine Zeile im Theme, kein Umbau.

Was das Ärztegesetz für SEO bedeutet

§ 53 Abs. 1 ÄrzteG verpflichtet Ärztinnen und Ärzte, sich „jeder unsachlichen, unwahren oder das Standesansehen beeinträchtigenden Information“ zu enthalten; für Zahnärzte gilt § 35 Zahnärztegesetz. Die Werberichtlinie „Arzt und Öffentlichkeit“ erlaubt sachliche Information über Kenntnisse, Fähigkeiten, Leistungsangebot und Kassenverträge und untersagt marktschreierische Selbstanpreisung, eine nicht zutreffende Exklusivität und Werbung für Arzneimittel. Für die Suche heißt das dreierlei.

Suchbegriffe ja, Superlative nein

„Zahnarzt in Schwaz, alle Kassen“ ist eine Information und darf in Titel und Überschrift. „Bester Zahnarzt Tirols“ oder „die einzige Praxis mit …“ ist Anpreisung und bleibt draußen, auch wenn jemand danach sucht. Die Suchbegriffe, nach denen Patienten tatsächlich suchen, sind fast immer sachlich: Fach, Ort, Kasse, Leistung.

Leistungen beschreiben, nicht versprechen

Eine Seite je Leistung erklärt den Ablauf, die Dauer, was mitzubringen ist und wann man damit zu einem anderen Fach geht. Keine Heilversprechen, keine Vorher-nachher-Bilder als Werbung, keine Preisaktionen. Genau so geschriebene Seiten ranken für Anlass-Suchen, weil sie die Frage beantworten.

Bewertungen

Ob und wie du Patienten aktiv um Bewertungen bitten darfst, klärt die Ärztekammer deines Bundeslandes. Die Vorlage und QR-Karte aus dem lokalen Paket bittet um eine ehrliche Bewertung, nicht um eine gute. Auf Bewertungen antwortest du ohne Gesundheitsdaten, auch wenn der Patient selbst welche nennt.

Das ist eine Einordnung mit Quellen am Ende der Seite, keine Rechtsberatung. Was ins Impressum einer Arzt-Website gehört, steht unter Pflichtangaben und Werbegrenzen; bei Grenzfällen fragst du die Kammer, nicht mich.

Wenn Patienten ChatGPT fragen

KI-Antworten nennen Ordinationen, deren Angaben eindeutig und maschinenlesbar sind: Name, Fach, Adresse, Ordinationszeiten und Kassen als strukturierte Daten, dazu eine Seite, auf der diese Fakten in ganzen Sätzen stehen, und eine robots.txt, die KI-Crawler lesen lässt, was sie lesen sollen. Wie viele Patienten so suchen, kann ich für Ordinationen nicht beziffern. Messen kann ich, ob die Antwort dich nennt.

Was ich gemessen habe

An 107 Tiroler Websites habe ich am 13.10.2026 geprüft, ob robots.txt, llms.txt und strukturierte Daten KI-Systemen überhaupt etwas zu lesen geben. Die Zahlen stehen in GEO-Optimierung für kleine Betriebe. Bei den 118 Praxen oben hatten 100 keine Auszeichnung als Praxis, also auch nichts, was eine KI zitieren könnte.

Das Paket dazu

KI-Sichtbarkeit für 490 €: 20 Fragen deiner Patienten in ChatGPT, Perplexity, Gemini und den KI-Übersichten gestellt, strukturierte Daten zu Ordination, Leistungen und Standort, eine Faktenseite, zweite Messung nach sechs Wochen. Eine Nennung garantieren kann niemand; messen schon.

Dieselben Grenzen

Die Faktenseite nennt Fach, Kassen, Zeiten, Leistungen und Sprachen. Sie bewertet nicht und verspricht nichts. Das Ärztegesetz gilt für eine Seite, die eine KI liest, genauso wie für eine, die ein Mensch liest.

Wie ich bei einer Ordination vorgehe

  1. Profil und Verzeichnisse Google-Unternehmensprofil mit dem Fach als Kategorie, Ordinationszeiten samt Urlauben, Kassen, Telefon und Weg zum Termin. Ein Profil, das jemand anderer angelegt hat, wird übernommen, nicht verdoppelt. Dazu zehn Verzeichnisse mit Zeichen für Zeichen denselben Angaben und die Auszeichnung der Website als Praxis.
  2. Gespräch über die Leistungen In 45 Minuten per Video: Welche Behandlungen willst du mehr, mit welchen Anlässen kommen Patienten, welche Worte benutzen sie am Telefon. Daraus wird die Liste der Seiten, die fehlen, und die Liste der 30 Suchbegriffe.
  3. Seiten je Leistung Eine Seite im Monat, neu oder überarbeitet, sachlich im Sinn der Werberichtlinie, von dir fachlich freigegeben, bevor sie online geht. Titel mit Fach und Ort, Beschreibung, eine Hauptüberschrift.
  4. Messen Rankings für bis zu 30 Suchbegriffe, Search Console mit Warnung bei Einbrüchen, Kurzbericht jeden Monat. Was die laufende Betreuung genau macht, steht unter Monatliche SEO-Betreuung.

Pakete und Preise

Dieselben Festpreise wie für alle Betriebe, im Detail unter SEO-Pakete. Für eine Ordination mit Patienten aus der Region fange ich fast immer mit dem lokalen Paket an.

Lokal gefunden werden Für Ordinationen

490 €einmalig

Umgesetzt in 2–3 Wochen

  • Google-Unternehmensprofil vollständig eingerichtet und optimiert
  • Einträge in zehn Verzeichnissen, einheitlich: Herold, WKO Firmen A–Z, Bing, Apple und weitere
  • LocalBusiness-Auszeichnung für die Website
  • Zwei Seiten für Ort und Leistung überarbeitet
  • Bewertungen: Vorlage und QR-Karte für deine Kunden
Lokal gefunden werden anfragen

Lokal gefunden werden: was drin ist

SEO-Check, 390 €

Technik, Indexierung, die 20 wichtigsten Seiten, Search Console und drei Ordinationen, die bei deinen Suchen vor dir stehen, dazu zehn Maßnahmen nach Wirkung und 45 Minuten Besprechung. Ergebnis in fünf Werktagen. Was im Audit geprüft wird

Danach: SEO laufend, 190 € im Monat

Bis zu drei Stunden Umsetzung im Monat, eine Seite pro Monat neu oder überarbeitet, Ranking-Tracking für bis zu 30 Suchbegriffe und ein Kurzbericht. Monatlich kündbar. Was jeden Monat passiert

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20 Fragen deiner Patienten in ChatGPT, Perplexity, Gemini und AI Overviews, strukturierte Daten zu Ordination und Leistungen, eine zweite Messung nach sechs Wochen. KI-Sichtbarkeit anfragen

Alle Preise sind Endpreise, inklusive aller Abgaben. Braucht die Ordination zuerst eine Website, die am Handy Ordinationszeiten und Kassen zeigt: Website für Arztpraxis bis fünf Seiten 1.490 €, mit Google-Profil und Verzeichnissen im Paket Website + SEO Start 1.790 €. Was SEO in Österreich sonst kostet: SEO-Kosten in Österreich.

Stefan Haun

Stefan Haun, SEO aus Stummerberg

Softwareentwickler in Stummerberg, Ausbildung an der HTL Jenbach in Wirtschaftsingenieurwesen. Ich baue und betreibe elitegear.io und cyberscale selbst und lege ihre Zahlen unter SEO offen, auch die unangenehmen.

Referenzen aus Ordinationen kann ich dir noch keine zeigen, darum steht hier keine. Medizin mache ich nicht; was fachlich auf deiner Seite steht, verantwortest du und gibst es frei. Was ich anbiete, ist ein klar abgegrenztes Paket mit festem Preis, nach dem du selbst beurteilst, ob es weitergehen soll.

Ort
Stummerberg, Tirol, Österreich
Ausbildung
HTL Jenbach, Wirtschaftsingenieurwesen
Zusammenarbeit
per Video und Telefon in ganz Österreich, im Bezirk Schwaz auch vor Ort

Offener Code auf GitHub

Häufige Fragen zu SEO für Ärzte

Lohnt sich SEO für eine Ordination?

Wenn du neue Patienten willst, die dich nicht über Empfehlung kennen, ja, und zwar zuerst lokal: Bei „Zahnarzt“ plus Ort entscheidet die Karte mit den Google-Unternehmensprofilen. Ist die Ordination voll, kann SEO gezielt die Behandlungen bringen, die du mehr willst, etwa Implantate oder Sportorthopädie, über je eine sachliche Seite.

Was kostet SEO für Ärzte?

Bei mir dieselben Festpreise wie für alle Betriebe: Lokal gefunden werden 490 €, SEO-Check 390 €, SEO laufend 190 € im Monat, KI-Sichtbarkeit 490 €, alles Endpreise. Eine Ordination ohne Vorsteuerabzug zahlt bei Agenturen mit Nettopreisen 20 % mehr als auf der Preisseite steht; bei mir nicht.

Dürfen Ärzte überhaupt SEO machen?

Ja. Das Ärztegesetz verbietet unsachliche, unwahre oder das Standesansehen beeinträchtigende Information, nicht das Gefundenwerden. Sachliche Angaben zu Fach, Ort, Kassen und Leistungen sind erlaubt, und genau danach wird gesucht. Superlative, Heilversprechen und Preisaktionen bleiben draußen, auch in Titeln und Suchtexten.

Gibt es Unterschiede zwischen Zahnärzten und anderen Fächern?

Rechtlich gilt für Zahnärzte § 35 Zahnärztegesetz statt § 53 Ärztegesetz, die Grundlinie ist dieselbe. In der Suche sind Zahnärzte stärker lokal und stärker nach Anlass gefragt, etwa „Zahnschmerzen Wochenende“; Fachärzte eher nach Kasse oder Wahlarzt und nach einer Diagnose. Die 30 Suchbegriffe legen wir im Gespräch fest.

Wie lange dauert es, bis die Ordination auf der Karte steht?

Das Profil samt Verzeichnissen setze ich in zwei bis drei Wochen um; Google bestätigt neue oder übernommene Profile meist in dieser Zeit, manchmal per Postkarte oder Video. Ob du bei „Zahnarzt“ plus Ort unter den ersten drei stehst, zeigt sich über Monate und hängt von Bewertungen und Mitbewerbern ab. Garantieren kann das niemand.

Brauche ich dafür eine neue Website?

Nein. Das lokale Paket arbeitet mit der bestehenden Seite: zwei Seiten überarbeitet, Auszeichnung ergänzt. Zeigt die Seite am Handy keine Ordinationszeiten, lädt sie Schriften von Google-Servern oder fragt das Formular nach Beschwerden, ist eine neue Seite oft billiger als die Reparatur; dann unter Webdesign für Ärzte, 1.490 € bis fünf Seiten.

Darf ich Patienten um Google-Bewertungen bitten?

Das klärt die Ärztekammer deines Bundeslandes; die Werberichtlinie verlangt Sachlichkeit und untersagt Anpreisung, Bewertungen anderer sind darin nicht ausdrücklich geregelt. Ich schreibe die Vorlage so, dass sie um eine ehrliche Bewertung bittet, und antworte auf Bewertungen nie mit Gesundheitsdaten. Was dort steht, verantwortet die Ordination.

Wir sind eine Gruppenpraxis mit mehreren Ärzten. Ein Profil oder mehrere?

Eines für die Ordination je Standort. Googles Richtlinien erlauben für Ärztinnen und Ärzte zusätzlich eigene Einträge als Einzelpraktiker; sinnvoll sind sie, wenn jemand nach dem Namen oder dem Fach einer einzelnen Person sucht. Doppelte Einträge für dieselbe Ordination schaden, die werden zusammengelegt.

Quellen, gelesen am 13. und 19.10.2026: § 53 Ärztegesetz 1998, Zahnärztegesetz (§ 35), Werberichtlinie „Arzt und Öffentlichkeit“ in der Zusammenfassung der Kärntner Ärztekammer, Google: Richtlinien für die Darstellung von Unternehmen (Einzelpraktiker). Keine Rechtsberatung.

Schick mir die Adresse deiner Ordinations-Website.

Und die drei Suchen, bei denen Patienten dich finden sollen. Ich sage dir, ob das Profil, der Check oder gar nichts dran ist. Auch wenn die Antwort ist, dass deine Seite nur einen anderen Titel braucht.