Was kostet eine Website für einen Betrieb im Zillertal?
Bis zu fünf Seiten kosten bei mir 1.490 € als Endpreis, online in zwei bis drei Wochen. Das Google-Unternehmensprofil mit Verzeichniseinträgen kostet 490 €, beides zusammen im Paket 1.790 €, die Betreuung danach 149 € im Monat und ist monatlich kündbar. Was darüber hinausgeht, rechne ich mit 60 € pro Stunde ab, vorher abgesprochen.
Wie lange dauert es, bis die neue Website online ist?
Zwei bis drei Wochen. Zuerst stehen Umfang und Fixpreis schriftlich fest und die Texte und Fotos sind da, dann wird gebaut, und du siehst die Zwischenstände am Handy. Wie schnell die Inhalte kommen, entscheidet also mit. Wer nur Stichworte liefert, bekommt die Texte von mir überarbeitet.
Brauche ich als Vermieter eine eigene Website, wenn ich auf Buchungsportalen stehe?
Das Portal bringt Gäste, die dich noch nicht kennen. Die eigene Seite ist die Stelle, auf die das Google-Unternehmensprofil verweist und über die Stammgäste und Direktanfragen kommen, ohne dass du sie mit einem Portal teilst. Ein Anfrageformular mit Anreise, Abreise und Personen reicht dafür; ein vorhandenes Buchungssystem wird verlinkt oder eingebunden.
Kann ich Preise und Öffnungszeiten selbst ändern?
Ja. Zur Übergabe gehört eine Anleitung, mit der du Texte, Preise und Öffnungszeiten selbst anpasst. Wer das lieber abgibt, nimmt die Betreuung mit bis zu zwei Stunden Änderungen im Monat.
Warum keine WordPress-Seite?
Eine statische Seite lädt schneller, hat keine Plugins, die Sicherheitslücken mitbringen, und braucht keine monatlichen Updates. Für die meisten Betriebe im Tal reicht das völlig. Brauchst du WordPress, etwa für einen Shop oder viele Redakteure, sagen wir das im ersten Gespräch – und eine bestehende WordPress-Seite halte ich mit der Wartung aktuell. Woran sich die Wahl entscheidet, zeigt der Vergleich statische Seite, WordPress und Web-App.
Ist eine englische Fassung im Preis enthalten?
Sie zählt zu den fünf Seiten. Eine Startseite und zwei Unterseiten auf Deutsch plus zwei auf Englisch passen also ins Paket. Soll alles zweisprachig sein und reichen fünf Seiten nicht, rechne ich den Mehraufwand mit 60 € pro Stunde ab und sage dir vorher, wie viel es wird.
Kann ich mein Buchungssystem einbinden?
Ja, als Verweis immer, als eingebettetes Fenster meistens. Bei eingebetteten Fenstern prüfen wir vorher, welche Daten sie an den Anbieter schicken – davon hängt ab, ob die Seite dann doch einen Cookie-Banner braucht. Einen ersten Eindruck gibt der kostenlose Datenschutz-Check.
Was passiert mit meiner alten Website und den Google-Ergebnissen?
Jede alte Adresse, die bei Google steht, bekommt eine Weiterleitung auf die passende neue Seite. So gehen die bisherigen Ergebnisse nicht verloren. Das ist Teil des Pakets.
Machst du auch Webdesign in Innsbruck?
Ja, zum selben Festpreis wie im Tal. Das erste Gespräch und die Abnahme gehen auf Wunsch vor Ort, dazwischen laufen Zwischenstände als Vorschau-Adresse und Rückfragen per Telefon. Gefunden wird ein Innsbrucker Betrieb über sein eigenes Google-Unternehmensprofil, nicht über den Sitz seines Webdesigners. Was für Betriebe in der Stadt dazukommt, steht unter Webdesign in Innsbruck.
Kommst du für ein Gespräch vorbei?
Im Bezirk Schwaz gern, von Jenbach bis Mayrhofen. Ins Unterland nach Wörgl, Kufstein oder Hall in Tirol für das erste Gespräch und die Abnahme auch. In den Bezirken Kitzbühel, Imst, Landeck, Reutte und Lienz läuft es über Telefon oder Videogespräch, das Ergebnis ist dasselbe.
Was heißt „Website erstellen lassen zum Festpreis“ bei dir genau?
Bis zu fünf Seiten kosten 1.490 € als Endpreis, inklusive aller Abgaben. Bevor ich anfange, stehen Umfang und Preis schriftlich fest, und dabei bleibt es, auch wenn der Bau länger dauert als gedacht. Teurer wird es nur, wenn du mehr willst als vereinbart, etwa eine englische Fassung, die nicht mehr in die fünf Seiten passt; das rechne ich mit 60 € pro Stunde ab und sage dir vorher, wie viel es wird.