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GEO-Agentur aus Tirol: sichtbar in ChatGPT, Perplexity und Googles KI-Antworten

Eine GEO-Agentur sorgt dafür, dass KI-Systeme deinen Betrieb nennen, wenn jemand nach deiner Leistung fragt. Bei mir heißt das Paket KI-Sichtbarkeit: 20 Fragen deiner Kunden in ChatGPT, Perplexity, Gemini und den KI-Übersichten von Google gestellt, die Fakten und Daten auf deiner Website so gerichtet, dass sie zitiert werden können, und nach sechs Wochen dieselben 20 Fragen noch einmal. 490 € als Endpreis. Eine Nennung garantiere ich nicht, weil das niemand kann. Messen schon.

Teil der Leistungen unter SEO und GEO für kleine Betriebe. Für Betriebe in ganz Österreich, per Video und Telefon. Ob deine Domain bei Google überhaupt Sichtbarkeit hat, zeigt vorher kostenlos die Sichtbarkeit.

ki-sichtbarkeit · messung
  • $ki-messung betrieb-beispiel.at --fragen 20
  • ✓robots.txt lässt OAI-SearchBot und PerplexityBot durch
  • !Startseite ohne Organization- oder LocalBusiness-Daten
  • !Preise nur als PDF, Öffnungszeiten nur im Bild
  • !ChatGPT: 2 von 20 Fragen nennen den Betrieb
  • !Perplexity: 4 von 20, Quelle jedes Mal das Google-Profil
  • =Zweite Messung in sechs Wochen, dieselben Fragen
Beispiel, keine MessungKI-Sichtbarkeit 490 €

Was eine GEO-Agentur macht, und was davon bei mir drin ist

GEO steht für Generative Engine Optimization. Gemeint ist die Arbeit daran, dass ChatGPT, Perplexity, Gemini und die KI-Übersichten in der Google-Suche einen Betrieb nennen und verlinken. Die Arbeit hat vier Teile, und alle vier sind im Paket.

1. Messen, wo du stehst

20 Fragen, die deine Kunden wirklich stellen, mit Ort: „Physiotherapie in Schwaz mit Hausbesuch“, „Tischler im Zillertal für Einbauküchen“. Gestellt in ChatGPT mit Websuche, Perplexity, Gemini und den KI-Übersichten. Notiert wird, ob du genannt wirst, wer statt dir und welche Seiten als Quelle verlinkt sind. Ohne diesen Ausgangspunkt lässt sich später nichts vergleichen.

2. Lesbar sein

Google verlinkt in KI-Übersichten und im KI-Modus nur Seiten, die „indexiert und für die Anzeige in der Google Suche mit einem Snippet geeignet sind“ (Google Search Central). ChatGPT zeigt laut OpenAI keine Websites, die OAI-SearchBot aussperren (OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers). Geprüft werden Index, robots.txt und llms.txt, und zwar je Crawler: Suche durchlassen, Training nach deiner Entscheidung.

3. Fakten, die sich zitieren lassen

KI-Systeme zitieren Sätze. „Zimmer ab 120 € pro Nacht mit Frühstück, geöffnet von Mitte Dezember bis Ostern“ lässt sich zitieren, ein Preisblatt als PDF nicht. Eine Seite mit Leistungen, Preisen, Einzugsgebiet und Öffnungszeiten als Text, dazu strukturierte Daten zu Unternehmen, Angebot und Standort (Organization oder LocalBusiness).

4. Nachmessen

Nach sechs Wochen dieselben 20 Fragen in denselben vier Systemen. Was sich verändert hat, steht in einer Tabelle nebeneinander. Auf Wunsch läuft die Messung danach monatlich weiter, für 49 € im Monat.

Woran es bei Tiroler Betrieben wirklich fehlt

Die übliche Sorge lautet, KI-Systeme würden ausgesperrt. Die Messung sagt etwas anderes. Am 13.10.2026 hat cyberscale die Startseiten, robots.txt und llms.txt von 115 Tiroler Unternehmen abgerufen, Hotels, Praxen, Kanzleien, Handwerk und Agenturen; 107 waren erreichbar. Namen werden nicht genannt.

MerkmalAnzahlvon
robots.txt vorhanden98107
davon sperren einen KI-Crawler vollständig aus098
davon nennen einen KI-Crawler überhaupt namentlich698
llms.txt vorhanden16107
strukturierte Daten als JSON-LD auf der Startseite62107
als lokales Unternehmen ausgezeichnet (LocalBusiness)44107
weder als lokales Unternehmen noch als Organisation ausgezeichnet47107

Keine einzige der 98 Websites sperrt ein KI-System aus. Fast die Hälfte sagt einer Maschine aber nicht einmal, welches Unternehmen hinter ihr steht. Das ist die Arbeit, die eine GEO-Agentur bei einem kleinen Betrieb tatsächlich hat: nicht Türen öffnen, sondern Fakten hinschreiben. Methode, Crawler-Liste und Grenzen der Messung stehen im Beitrag GEO-Optimierung für kleine Betriebe: 107 Websites gemessen.

Was zitiert wird, habe ich an meiner eigenen Domain elitegear.io nachgesehen (DataForSEO, 28.09.2026): sieben Nennungen in den KI-Übersichten von Google, alle von kurzen Anleitungsseiten, keine einzige Kaufberatung. In ChatGPT wurde die Domain bei der Abfrage gar nicht genannt. Zitiert wird, was eine Frage knapp und eindeutig beantwortet.

GEO-Agentur oder SEO-Agentur?

Google zählt die Arbeit ausdrücklich zu SEO und verlangt für die KI-Funktionen keine neuen Dateien und keine neuen Auszeichnungen. In der Praxis ist GEO zum größten Teil SEO mit einer anderen Messung: In einer KI-Antwort gibt es keine Position 1 bis 10, sondern genannt oder nicht genannt.

MerkmalSEOGEO
ZielPlatz in der TrefferlisteNennung und Verweis in einer KI-Antwort
Voraussetzungim Google-Index, snippetfähigdieselbe, dazu Suchcrawler der KI-Anbieter durchlassen
Was wirktInhalt je Frage, Technik, Verweise, lokale Angabenklare Fakten als Text, strukturierte Daten, gleiche Angaben überall, Belege mit Zahl und Quelle
MessungPosition, Impressionen, Klicks in der Search ConsoleStichprobe aus echten Kundenfragen, wiederholt in festen Abständen
Garantiegibt es nichtgibt es nicht

Die Studie, die den Begriff geprägt hat, veränderte Seiten, die bei Google schon unter den besten Treffern standen. Belege, Zitate und Statistiken machten eine Quelle in der KI-Antwort um bis zu 40 % sichtbarer; Suchbegriffe häufen brachte nichts (Aggarwal u. a., GEO: Generative Engine Optimization, arXiv 2311.09735). Wer bei Google nicht gefunden wird, fängt deshalb nicht bei GEO an, sondern beim SEO-Audit für 390 € oder, mit Kundschaft vor Ort, bei Lokal gefunden werden für 490 €. KI-Antworten zu lokalen Fragen stützen sich auf Google-Unternehmensprofil, Verzeichnisse und Bewertungen; stimmen dort Adresse und Telefonnummer nicht überein, ist der Betrieb für eine Maschine nicht eindeutig.

Woran du jede GEO-Agentur prüfen kannst

Wer in Österreich nach einer GEO-Agentur sucht, findet Agenturen aus Wien, München und Herford, Bestenlisten und einen Werbeartikel; keine der Seiten auf Platz 1 bis 10 nennt einen Preis oder zeigt eine Messung (Google-Suche aus Österreich, 17.10.2026). Vier Fragen trennen Angebote, die etwas tun, von solchen, die etwas versprechen.

Wie wird gemessen?

Welche Fragen, in welchen Systemen, wie oft, und bekommst du die Rohdaten. Eine Prozentzahl „KI-Sichtbarkeit“ ohne die Fragen dahinter ist keine Messung. Bei mir bekommst du die 20 Fragen mit Antwort und Quelle je System, vorher und nachher.

Was wird an der Website geändert?

Strukturierte Daten, eine Faktenseite, robots.txt: das lässt sich benennen und nachprüfen. „Optimierung für LLMs“ ohne konkrete Änderung ist ein Platzhalter.

Wird etwas garantiert?

Wenn ja, ist das der Grund, abzusagen. Welche Quellen ein KI-System auswählt, entscheidet es bei jeder Frage neu, und die Anbieter ändern ihre Systeme ohne Ankündigung. Messbar ist, wie oft du genannt wirst. Garantierbar ist es nicht.

Endpreis oder netto?

Agenturen nennen meist Nettopreise, wenn sie überhaupt einen nennen. Meine 490 € sind der Endpreis, inklusive aller Abgaben. Was andere Anbieter für SEO verlangen, steht mit Preisseiten zum Nachlesen in SEO-Kosten in Österreich.

Was nicht hilft

Eine llms.txt als Abkürzung

Die Datei ist ein Vorschlag aus der Community, kein Standard (llmstxt.org). Google schreibt, für die KI-Funktionen brauche es keine neuen Dateien. Sie schadet nicht, ersetzt aber weder den Index noch klare Fakten. 16 der 107 gemessenen Tiroler Websites haben eine; bei zweien stammt sie von einem Plugin.

KI-Crawler pauschal sperren

Wer OAI-SearchBot und PerplexityBot aussperrt, um Training zu verhindern, nimmt sich die Suchantworten. Training regeln GPTBot und Google-Extended; die zu sperren ist eine Entscheidung über deine Inhalte, nicht über deine Sichtbarkeit (Google, Übersicht über Google-Crawler; Perplexity Crawlers).

Texte für Maschinen schreiben

Suchbegriffe häufen hat schon in der GEO-Studie nicht gewirkt. Was dort half, waren Belege: Zahlen mit Quelle, Zitate, Verweise. Das sind dieselben Mittel, die einen Text für Menschen glaubwürdig machen.

GEO vor SEO

Eine Seite, die Google nicht aufgenommen hat, erscheint auch in Googles KI-Übersichten nicht. Steht deine Website nicht im Index, ist die GEO-Agentur die falsche Reihenfolge. Zuerst der Index, dann die Fakten, dann die Messung.

Das Paket

KI-Sichtbarkeit GEO zum Festpreis

490 €einmalig

Ergebnis und Umsetzung in 3 Wochen

  • 20 Fragen deiner Kunden in ChatGPT, Perplexity, Gemini und AI Overviews gestellt: wirst du genannt, wer statt dir
  • Strukturierte Daten zu Unternehmen, Angebot und Standort
  • Eine Seite mit den Fakten, die KI-Systeme zitieren: Leistungen, Preise, Einzugsgebiet
  • robots.txt und llms.txt so, dass KI-Crawler lesen dürfen, was sie sollen
  • Zweite Messung nach sechs Wochen, auf Wunsch monatlich für 49 €
KI-Sichtbarkeit anfragen

Vorher: im Index stehen

Wird deine Website bei Google nicht gefunden, zeigt der SEO-Audit für 390 € zuerst, warum. Ohne Index keine KI-Übersicht.

Mit neuer Website: im Paket

Bei Website + SEO ist die KI-Sichtbarkeit bei Wachstum für 3.190 € vorher und nachher gemessen, bei Komplett für 5.990 € sechs Monate lang.

Danach: SEO laufend, 190 € im Monat

Für alle, die die Fakten laufend pflegen lassen wollen: eine Seite pro Monat, Ranking-Tracking, Kurzbericht. Was jeden Monat passiert.

Alle Preise sind Endpreise, inklusive aller Abgaben. Für Agenturen gibt es die Messung auch als White-Label unter eurem Namen.

Stefan Haun

Stefan Haun, SEO und GEO aus Stummerberg

Softwareentwickler in Stummerberg im Zillertal, HTL Jenbach (Wirtschaftsingenieurwesen). Ich baue und betreibe elitegear.io und cyberscale selbst und lege ihre Zahlen unter SEO offen, auch die, dass ChatGPT meine eigene Domain bei der ersten Abfrage nicht genannt hat.

Kundenreferenzen für GEO kann ich dir noch keine zeigen, darum steht hier keine. Was ich anbiete, ist eine Messung, die du selbst nachstellen kannst, und Änderungen an deiner Website, die du benennen kannst.

Ort
Stummerberg, Tirol, Österreich
Ausbildung
HTL Jenbach, Wirtschaftsingenieurwesen
Zusammenarbeit
per Video und Telefon in ganz Österreich, im Bezirk Schwaz auch vor Ort

Offener Code auf GitHub

Häufige Fragen zur GEO-Agentur

Was macht eine GEO-Agentur?

Sie arbeitet daran, dass KI-Antwortsysteme wie ChatGPT, Perplexity, Gemini und die KI-Übersichten von Google einen Betrieb nennen und verlinken. Dazu gehören vier Dinge: messen, ob der Betrieb genannt wird; sicherstellen, dass die Seiten im Index stehen und die Suchcrawler der KI-Anbieter lesen dürfen; Fakten wie Leistungen, Preise und Einzugsgebiet als zitierbaren Text und als strukturierte Daten auf die Website bringen; nachmessen.

Was kostet eine GEO-Agentur?

Bei mir 490 € als Endpreis für das Paket KI-Sichtbarkeit mit Messung, Umsetzung und Nachmessung, danach auf Wunsch 49 € im Monat für die laufende Messung. Öffentliche Preise anderer GEO-Agenturen in Österreich habe ich nicht gefunden; die Seiten auf Platz 1 bis 10 nennen keine. Verlangt eine Agentur einen Preis, frag nach Umfang, Messmethode und ob netto oder brutto.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO zielt auf den Platz in der Trefferliste, GEO auf die Nennung in einer KI-Antwort. Die Voraussetzung ist dieselbe: Google verlinkt in KI-Übersichten nur indexierte Seiten, ChatGPT zeigt keine Websites, die seinen Suchcrawler aussperren. Neu ist vor allem die Messung, weil es in einer KI-Antwort keine Positionen gibt, nur genannt oder nicht genannt.

Kann eine GEO-Agentur garantieren, dass ChatGPT mich nennt?

Nein. Welche Quellen ein KI-System nennt, entscheidet es bei jeder Frage neu, und die Anbieter ändern ihre Systeme ohne Ankündigung. Messen lässt sich, wie oft du bei einer festen Liste von Fragen genannt wirst. Ein Anbieter, der eine Nennung garantiert, verspricht etwas, das er nicht in der Hand hat.

Wie misst du KI-Sichtbarkeit?

Mit 20 Fragen, die deine Kunden wirklich stellen, mit Ortsangabe, gestellt in ChatGPT mit Websuche, Perplexity, Gemini und den KI-Übersichten von Google. Je Frage und System notiere ich, ob du genannt wirst, wer stattdessen und welche Seiten als Quelle verlinkt sind. Nach sechs Wochen dieselben Fragen noch einmal. Du bekommst beide Tabellen.

Brauche ich eine llms.txt?

Nein. Die Datei ist ein Community-Vorschlag, kein Standard, und Google schreibt, für die KI-Funktionen brauche es keine neuen Dateien. Sie schadet nicht, ersetzt aber weder den Index noch klare Fakten auf der Website. Im Paket richte ich sie ein, wenn du sie willst, verkaufe sie aber nicht als Lösung.

Soll ich GPTBot sperren?

Das ist eine Entscheidung darüber, ob deine Texte für das Training von Sprachmodellen verwendet werden dürfen. Auf die Sichtbarkeit in der Suche von ChatGPT hat das laut OpenAI keinen Einfluss, dafür ist OAI-SearchBot zuständig. Du entscheidest, ich setze die robots.txt entsprechend je Crawler.

Für wen lohnt sich GEO nicht?

Für Betriebe, deren Website bei Google nicht im Index steht oder bei den eigenen Leistungen nicht gefunden wird. Dann ist das SEO-Audit für 390 € oder Lokal gefunden werden für 490 € der erste Schritt. GEO baut auf Sichtbarkeit bei Google auf, es ersetzt sie nicht.

Arbeitest du auch für Betriebe in Wien, Graz oder Innsbruck?

Ja, für Betriebe in ganz Österreich. Messung, Umsetzung und Besprechung laufen per Video, Telefon und Mail; ein Besuch ist dafür nicht nötig. Vor Ort komme ich im Bezirk Schwaz, von Jenbach bis Mayrhofen.

Schick mir die Adresse deiner Website und drei Fragen deiner Kunden.

Ich sage dir, ob die Messung jetzt Sinn hat oder ob zuerst der Index dran ist. Auch wenn die Antwort ist, dass du noch keine GEO-Agentur brauchst.