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SEO und GEO für kleine Betriebe in Österreich

Google zeigt nur Seiten, die im Index stehen. Auch die KI-Antworten in der Google-Suche verlinken nur solche Seiten. SEO heißt für einen kleinen Betrieb deshalb in dieser Reihenfolge: aufgenommen werden, die Frage der Kunden beantworten, lokal eindeutig sein.

Ich bin Stefan Haun aus Stummerberg im Zillertal und betreibe zwei Websites, deren Zahlen ich hier offenlege. elitegear.io hat seine Klicks aus der Google-Suche in sechs Wochen ungefähr verdoppelt. cyberscale.io, diese Seite, nimmt Google gerade kaum auf. Aus beidem habe ich gelernt, worauf es ankommt. Das steht unten mit Datum und Quelle.

Für Betriebe mit Kundschaft vor Ort: Lokal gefunden werden, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnisse für 490 €. Für den Stand deiner Website: SEO-Check für 390 €. Für danach: monatliche SEO-Betreuung für 190 €. Für Hersteller und Zulieferer: B2B-SEO für Industrie und Maschinenbau. Für Kanzleien: SEO für Steuerberater.

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Neue Website, gleich gefunden

Website und SEO als ein Paket: statisch gebaut, bei Google und in KI-Antworten sichtbar, zum Festpreis und günstiger als die Teile einzeln.

Website und SEO im Paket: Start, Wachstum und Komplett im Vergleich
Start WachstumEmpfohlen Komplett
Website, statisch gebautbis 5 Seitenbis 10 Seitenbis 20 Seiten
SEO-Grundlagen, strukturierte Daten, Umzug mit Weiterleitungenenthaltenenthaltenenthalten
Google-Unternehmensprofil und zehn Verzeichnisseenthaltenenthaltenenthalten
Suchbegriff-Recherche, eine Seite je Leistungnicht enthaltenenthaltenenthalten
KI-Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity und KI-Übersichtennicht enthaltenvorher und nachher6 Monate gemessen
Ratgeber-Seiten zu Fragen deiner Kundennicht enthaltennicht enthalten4 Seiten
SEO laufend inklusivenicht enthalten3 Monate6 Monate, mit Betreuung
Online in3–4 Wochen4–6 Wochen6–8 Wochen
Paketpreis 1.790 €einzeln 1.980 € 3.190 €einzeln 3.540 € 5.990 €einzeln rund 6.900 €
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Der Weg in fünf Schritten

Die Schritte bauen aufeinander auf. Eine Seite, die nicht im Index steht, rankt mit keinem Text, und ein Betrieb, dessen Anschrift an drei Stellen verschieden steht, wird lokal schlechter zugeordnet. Deshalb zuerst die Technik, dann der Inhalt, dann die Einträge außerhalb der Website.

  1. Im Index? In der Search Console nachsehen, welche Seiten Google aufgenommen hat und warum die anderen fehlen. Dauert zehn Minuten.
  2. Technik und Ladezeit Statuscodes, Canonical, Titel, Ladezeit am Handy. Die meisten Fehler kleiner Websites liegen hier.
  3. Eine Seite je Frage Was Kunden wirklich suchen, und je Frage genau eine Seite, die sie beantwortet und auf die andere Seiten verweisen.
  4. Lokal eindeutig Google-Unternehmensprofil, Herold, WKO Firmen A–Z und Impressum mit derselben Anschrift und Telefonnummer.
  5. In KI-Antworten KI-Crawler lesen lassen, Fakten eindeutig hinschreiben, Nennungen messen. GEO baut auf den Schritten eins bis vier auf.

Was ich an zwei eigenen Domains gelernt habe

Hier stehen nur Zahlen von Websites, die mir selbst gehören, auch die unangenehmen. Beide Domains baue und betreue ich selbst, mit denselben Werkzeugen und derselben Methode.

elitegear.io: doppelt so viele Klicks, aber woher

elitegear.io ist eine Kaufberatung für PC-Hardware, die ich seit Jänner 2026 aufbaue. Laut Search Console kamen in der Woche ab 23.08.2026 im Schnitt 29 Klicks am Tag aus der Google-Suche, in den sieben Tagen bis 06.10. waren es 59. Die durchschnittliche Position fiel im selben Zeitraum von 14,4 auf 9,8, die Impressionen stiegen von rund 1.400 auf 3.300 am Tag.

Google-Klicks von elitegear.io je Tag, 23.08. bis 06.10.2026: von im Schnitt 29 in der ersten Woche auf 59 in der letzten, dazwischen eine Spitze von 93 je Tag. Säulen zeigen die Klicks je Tag aus der Search Console, die Linie den Durchschnitt der jeweils letzten sieben Tage. Erste Woche 23.08. bis 29.08.: im Schnitt 29 Klicks je Tag. Woche 20.09. bis 26.09.: 93. Letzte Woche 30.09. bis 06.10.: 59. Höchster Tageswert 112 am 23.09. und 25.09. Klicks je Tag Schnitt der letzten 7 Tage Wochenschnitt 04080120 Ø 29Ø 93Ø 59 23.08.06.09.20.09.06.10. Google-Klicks von elitegear.io je Tag, 23.08. bis 06.10.2026: von im Schnitt 29 in der ersten Woche auf 59 in der letzten, dazwischen eine Spitze von 93 je Tag. Säulen zeigen die Klicks je Tag aus der Search Console, die Linie den Durchschnitt der jeweils letzten sieben Tage. Erste Woche 23.08. bis 29.08.: im Schnitt 29 Klicks je Tag. Woche 20.09. bis 26.09.: 93. Letzte Woche 30.09. bis 06.10.: 59. Höchster Tageswert 112 am 23.09. und 25.09. Klicks je Tag Schnitt der letzten 7 Tage Wochenschnitt 04080120 Ø 29Ø 93Ø 59 23.08.20.09.06.10.
elitegear.io in der Google-Suche, 23.08. bis 06.10.2026: Die Klicks je Tag haben sich von im Schnitt 29 in der ersten Woche auf 59 in den letzten sieben Tagen ungefähr verdoppelt. Die Spitze lag in der Woche vom 20.09. bei 93 je Tag; seither geht es wieder zurück. Nur 107 der 2.392 Klicks kamen über den Markennamen. Google Search Console, Property www.elitegear.io, Leistungsbericht über die Search-Analytics-API (alle Suchanfragen und Länder, dataState all), abgerufen am 07.10.2026. Gerechnet mit d3 aus daten/elitegear-gsc-2026-10-06.json.

Dieselben Zahlen als Tabelle, Klicks und Impressionen im Schnitt je Tag:

WocheKlicksImpressionenPosition
23.–29.08.29,11.38714,4
30.08.–05.09.30,71.82116,5
06.–12.09.37,42.28713,3
13.–19.09.57,33.20411,2
20.–26.09.92,93.8149,0
27.09.–03.10.68,03.5599,3
04.–06.10. (3 Tage)61,33.33610,0

Die Zahl allein sagt wenig. Interessant ist, wo die Klicks herkommen. In den zwei Wochen bis 06.10. gingen 465 von 1.066 Klicks auf Ratgeber zu World of Warcraft Forever, kurze Seiten zu je einer Frage: Lua-Fehler, Angeln, Kräuterkunde, eine Seite je Klasse. Zwei Wochen ab 23.08. war es ein einziger Klick. Die PC-Zusammenstellungen, mit denen die Seite Geld verdienen soll, blieben fast gleich: 27 Klicks vorher, 26 nachher. Und nur 107 der 2.392 Klicks im ganzen Zeitraum kamen über den Markennamen.

Ehrlich dazu: Die Spitze von 93 Klicks am Tag hielt eine Woche, seither geht es zurück. Warum genau, kann ich noch nicht sauber trennen. Die Besucherzahlen aus der cookielosen Zählung stehen in der Case Study zu elitegear.io.

cyberscale.io: gecrawlt, zurzeit nicht indexiert

Am 06.09.2026 standen 109 von 133 Adressen dieser Domain im Google-Index. Am 01.10. war es eine. Am 07.10. sind es zwei von 55. Google ruft die Seiten ab und nimmt sie nicht auf, die Meldung in der Search Console heißt „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“. Zwischen 18.09. und 07.10. habe ich die Struktur der Website in fünf Wellen umgebaut: noindex an und aus, Weiterleitungen, Umfang der Sitemap. Dazu kamen bezahlte Crawl-Dienste. Die Seiten waren danach jeweils für etwa einen Tag im Index und dann wieder draußen.

Seit 08.10. wird an der Struktur nichts mehr geändert, mindestens bis 05.11.2026. Verbessert werden nur noch Inhalte, so wie diese Seite. Wie die Messungen im Einzelnen aussehen, steht in Warum Google Seiten nicht indexiert und in Wie lange dauert die Google-Indexierung?.

Drei Lehren für einen kleinen Betrieb

Schritt 1: Steht deine Website im Index?

Die Abfrage site:deinedomain.at in der Google-Suche gibt einen ersten Eindruck, aber keine verlässliche Zahl. Verlässlich ist die Search Console: Unter „Indexierung“ und „Seiten“ steht, wie viele Adressen aufgenommen sind und mit welcher Meldung die anderen fehlen. Wer noch kein Konto hat, legt die Property als Domain an und bestätigt sie mit einem TXT-Eintrag beim Domainanbieter.

Illustration: Ein Roboterarm auf Rädern steckt eine leere Karteikarte in eine offene Karteischublade.

Die Meldung entscheidet, was zu tun ist. „Gefunden – zurzeit nicht indexiert“ heißt, Google hat die Seite noch nicht abgerufen. Dagegen helfen Verweise von anderen Seiten und die Sitemap. „Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ heißt, Google hat gelesen und sich dagegen entschieden. Ein zweiter Antrag ändert daran nichts.

Weiter: Warum Google Seiten nicht indexiert: vier Ursachen erklärt die vier Meldungen und was jeweils hilft. Die URL-Prüfung der Search Console lesen zeigt Feld für Feld, was Google von einer einzelnen Adresse weiß. Und Wie lange dauert die Google-Indexierung? sagt, wann sich Nachsehen lohnt.

Noch keine Search Console? Google Search Console einrichten führt durch Property, DNS-Eintrag und Sitemap, und Website bei Google eintragen erklärt, warum es dafür kein Anmeldeformular mehr gibt und was stattdessen hilft.

Typische Meldungen nach einem Umzug erklären Alternative Seite mit richtigem kanonischen Tag und 410 statt 301.

Schritt 2: Technik und Ladezeit

Die häufigsten technischen Fehler kleiner Websites sehen nach nichts aus: eine Startseite, die unter zwei Adressen erreichbar ist (mit und ohne www), Seiten mit demselben Titel, ein Canonical auf eine falsche Adresse, ein vergessenes noindex aus der Bauphase, Bilder mit mehreren Megabyte. Keiner davon fällt beim Ansehen der Seite auf. Alle stehen im ausgelieferten HTML.

Das SEO-Audit prüft Titel, Beschreibung, Überschriften, Canonical, Sitemap und robots.txt einer Adresse und sortiert die Befunde nach Dringlichkeit. PageSpeed zeigt die Ladezeit am Handy mit den Werten, die Google selbst misst. Image-SEO findet zu große Bilder und fehlende Alt-Texte, Tech-Stack zeigt, mit welchem System und welchen Diensten eine Seite gebaut ist. Alle vier laufen ohne Anmeldung.

Schritt 3: Eine Seite je Frage

Ein Installateur in Schwaz braucht keine Seite „Unsere Leistungen“ mit zwölf Punkten. Er braucht eine Seite für die Frage, die seine Kunden stellen, etwa „Therme tauschen Kosten“, und eine für den Notdienst. Jede Seite beantwortet genau eine Frage, mit Preis, Gebiet und dem nächsten Schritt. Zwei Seiten für dieselbe Frage machen sich gegenseitig Konkurrenz.

Welche Suchbegriffe es gibt und wie oft danach gesucht wird, zeigt der Keyword-Finder mit Suchvolumen und Schwierigkeit. Für Österreich sind die Zahlen oft klein: „seo innsbruck“ hat rund 30 Suchen im Monat, „seo tirol“ 10 (Google Ads über DataForSEO, Österreich, abgerufen am 08.10.2026). Klein heißt nicht wertlos, wenn jede Anfrage ein möglicher Kunde ist. Wo du heute stehst, zeigt der Ranking-Tracker für eine Domain und einen Begriff.

Die Seiten müssen untereinander verlinkt sein, damit Google erkennt, welche zu welchem Thema gehört. Was das bringt und was nicht, habe ich an dieser Domain gemessen: Interne Verlinkung: was sie bringt und was nicht. Kurz: Verweise ordnen, sie holen aber keine Seite in den Index.

Schritt 4: Lokal eindeutig sein

Lokales SEO heißt: bei Suchen mit Ortsnamen oder „in der Nähe“ auf der Karte und gleich darunter stehen. Wer „Tischler Zillertal“ sucht, bekommt meist zuerst die Karte. Dort erscheinen Betriebe mit einem Google-Unternehmensprofil. Ob ein Betrieb dort auftaucht, hängt laut Google an Relevanz, Entfernung und Bekanntheit, und für die Bekanntheit zählt auch, was im Netz sonst über den Betrieb steht (Google-Hilfe, lokales Ranking).

Illustration: Eine aufgefaltete Landkarte mit Berggipfeln, darauf eine große Standortnadel, daneben ein kleines Geschäft mit Markise.

In Österreich sind das vor allem drei Stellen, und auf allen sollte Name, Anschrift und Telefonnummer gleich geschrieben stehen:

„Bahnhofstraße 3“ im Profil und „Bahnhofstr. 3a“ im Impressum ist kein Drama, aber eine unnötige Unschärfe. Auf der Website hilft zusätzlich eine LocalBusiness-Auszeichnung mit denselben Angaben. Was das im Bezirk Schwaz konkret heißt, steht auf der Seite Webdesign im Zillertal.

Selbst einrichten: Google-Unternehmensprofil erstellen und bestätigen und Google-Unternehmensprofil bearbeiten. Einrichten lassen: Lokal gefunden werden für 490 €, mit einer eigenen Messung an 107 Tiroler Startseiten.

Schritt 5: Sichtbar in KI-Antworten (GEO)

GEO steht für Generative Engine Optimization, oft auch GEO-Optimierung genannt: dafür sorgen, dass ChatGPT, Gemini, Perplexity oder die KI-Übersichten bei Google deinen Betrieb nennen und verlinken. Klingt nach einer neuen Disziplin. In der Praxis ist es zum größten Teil dasselbe wie SEO.

Illustration: Ein Chatfenster mit zwei Sprechblasen, an der unteren hängt ein Dokument an einer Kette, davor eine Lupe.

Google schreibt dazu, eine Seite müsse für einen Link in den KI-Übersichten oder im KI-Modus „indexiert und für die Anzeige in der Google Suche mit einem Snippet geeignet sein“. Neue Dateien oder eigene Auszeichnungen brauche es dafür nicht (Google Search Central, KI-Funktionen und deine Website). Wer also bei Schritt 1 hängt, hängt auch hier. Für ChatGPT gilt eine eigene Regel: Seiten, die den Suchcrawler OAI-SearchBot in der robots.txt aussperren, erscheinen laut OpenAI nicht in den Suchantworten. GPTBot ist ein anderer Crawler, er sammelt Trainingsdaten und hat mit der Suche nichts zu tun (OpenAI, Overview of OpenAI Crawlers).

Was zitiert wird, habe ich an elitegear.io nachgesehen (DataForSEO, 28.09.2026): sieben Nennungen in den KI-Übersichten von Google, alle von kurzen Anleitungsseiten wie „FPS anzeigen in Steam“. Keine einzige Kaufberatung. In ChatGPT wurde die Domain bei der Abfrage gar nicht genannt. Zitiert wird also, was eine Frage knapp und eindeutig beantwortet. Für einen Betrieb heißt das: Leistungen, Preise, Einzugsgebiet und Öffnungszeiten als klare Sätze auf der Website, nicht nur in einem Bild oder PDF.

Ob deine Domain organisch überhaupt Sichtbarkeit hat, zeigt die Sichtbarkeit mit geschätztem Verkehr und Verteilung der Positionen. Welche anderen Websites auf dich verweisen, zeigt der Backlink-Checker. Erwähnungen auf fremden Seiten helfen bei Google und in KI-Antworten.

Was das für einen Betrieb konkret heißt, mit einer Messung von robots.txt, llms.txt und strukturierten Daten an 107 Tiroler Websites: GEO-Optimierung für kleine Betriebe.

Wo stehst du? Was du siehst und was zu tun ist

Lies die Zeile, die auf deine Website passt. Die Reihenfolge der Zeilen ist zugleich die Reihenfolge der Arbeit.

Was du siehstWas es heißtWas zu tun ist
Keine Property in der Search Console Du weißt nicht, was Google von deiner Seite hält. Property als Domain anlegen, Sitemap einreichen, eine Woche warten.
„Gefunden – zurzeit nicht indexiert“ Google kennt die Adresse und hat sie noch nicht abgerufen. Von einer Seite im Index darauf verweisen, Sitemap prüfen, einmal beantragen.
„Gecrawlt – zurzeit nicht indexiert“ Google hat gelesen und sich dagegen entschieden. Seite verbessern oder mit einer anderen zusammenlegen, dann Wochen warten. Nicht erneut beantragen.
Im Index, aber Position über 20 Die Seite passt nicht gut genug zur Suchanfrage oder hat Konkurrenz im eigenen Haus. Eine Frage je Seite, Titel nach der Suchanfrage, Verweise aus verwandten Seiten.
Bei Ortssuchen nicht auf der Karte Kein oder ein unvollständiges Unternehmensprofil, oder abweichende Angaben. Profil vervollständigen, WKO Firmen A–Z, Herold und Impressum angleichen.
In Google gut, in KI-Antworten nie genannt Fakten stehen nicht klar auf der Seite, oder ein KI-Crawler ist ausgesperrt. robots.txt prüfen, Leistungen und Preise als Text, Erwähnungen außerhalb der eigenen Seite.

Was nicht hilft

Das meiste davon habe ich an den eigenen Domains selbst ausprobiert.

Die SEO-Werkzeuge, kostenlos und ohne Anmeldung

Ich habe sie für meine eigenen Websites geschrieben. Jedes beantwortet eine Frage aus den Schritten oben.

Alle Werkzeuge, auch die für Sicherheit und Datenschutz, stehen unter Werkzeuge.

SEO für Betriebe in Innsbruck, Schwaz und im Zillertal

Suchmaschinenoptimierung in Tirol ist Arbeit mit kleinen Zahlen. „seo innsbruck“ hat rund 30 Suchen im Monat, „Tischler Schwaz“ oder „Zimmer Fügen“ oft weniger, und jede davon ist ein möglicher Kunde. Was zählt, ist deshalb nicht der Kampf um einen großen Begriff, sondern eine Seite je Frage, ein vollständiges Unternehmensprofil und dieselbe Anschrift in WKO Firmen A–Z, Herold und Impressum.

Innsbruck

Viele SEO-Agenturen in Tirol sitzen hier, und die Konkurrenz um die Agentur-Begriffe ist entsprechend. Für einen Betrieb in Innsbruck ist das unerheblich: Seine Kunden suchen die Leistung mit Ortsnamen, nicht die Agentur. Besprechungen in Innsbruck gern vor Ort, die Arbeit selbst passiert an Website und Profil. Die Website dazu: Webdesign in Innsbruck zum Festpreis.

Schwaz und Zillertal

Mein Bezirk. Gastgeber, Handwerk und Hofläden zwischen Jenbach und Mayrhofen haben zwei Saisonen, oft zwei Sprachen und ein Unternehmensprofil, das niemand pflegt. Was lokale Sichtbarkeit hier konkret heißt, steht auf der Seite Webdesign im Zillertal, für Pensionen und Hotels unter SEO für Hotels; Termine vor Ort sind im ganzen Bezirk möglich.

Ganz Österreich, aus der Ferne

Search Console, Website und Verzeichniseinträge lassen sich aus der Ferne prüfen und ändern. Für Betriebe in Wien, Salzburg oder Graz läuft alles per Telefon oder Video, mit demselben Bericht und denselben Festpreisen. Der Vorteil aus der Region ist, die Orte, Talnamen und Verzeichnisse zu kennen, nach denen hier gesucht wird.

Drei Pakete, feste Preise

Du weißt vorher, was es kostet und was du bekommst. Rankings kann niemand garantieren, also verkaufe ich klar abgegrenzte Arbeit mit einem Ergebnis, das du in der Hand hast.

SEO-Check

390 €einmalig

Ergebnis in 5 Werktagen

  • Technik: Crawling, Indexierung, Ladezeit, Core Web Vitals, strukturierte Daten
  • Onpage-Prüfung der 20 wichtigsten Seiten
  • Auswertung der Search Console, falls vorhanden
  • Vergleich mit drei Mitbewerbern
  • Zehn Maßnahmen nach Wirkung sortiert, mit Begründung je Punkt
  • 45 Minuten Besprechung per Video oder Telefon
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SEO-Audit: was geprüft wird

Lokal gefunden werden Für Betriebe

490 €einmalig

Umgesetzt in 2–3 Wochen

  • Google-Unternehmensprofil vollständig eingerichtet und optimiert
  • Einträge in zehn Verzeichnissen, einheitlich: Herold, WKO Firmen A–Z, Bing, Apple und weitere
  • LocalBusiness-Auszeichnung für die Website
  • Zwei Seiten für Ort und Leistung überarbeitet
  • Bewertungen: Vorlage und QR-Karte für deine Kunden
  • Für Hotels, Pensionen, Handwerk, Praxen und Kanzleien
Lokal gefunden werden anfragen

Lokal gefunden werden: was drin ist

SEO laufend

190 €pro Monat

Monatlich kündbar

  • Bis zu drei Stunden Umsetzung im Monat
  • Eine Seite pro Monat neu geschrieben oder überarbeitet
  • Ranking-Tracking für bis zu 30 Suchbegriffe
  • Überwachung der Search Console mit Warnung bei Einbrüchen
  • Kurzbericht jeden Monat: was getan wurde, was es gebracht hat
SEO laufend anfragen

Zusatzpaket: KI-Sichtbarkeit

Für Betriebe, die bei Google schon gefunden werden und wissen wollen, ob ChatGPT, Perplexity, Gemini und die KI-Übersichten sie nennen. Geprüft wird zuerst, ob KI-Crawler die Seite lesen dürfen, dann, ob die Angaben eindeutig genug sind, um zitiert zu werden.

Garantieren kann eine Nennung niemand. Messen schon: vorher, nachher, und jeden Monat.

KI-Sichtbarkeit

490 €einmalig

Ergebnis und Umsetzung in 3 Wochen

  • 20 Fragen deiner Kunden in ChatGPT, Perplexity, Gemini und AI Overviews gestellt: wirst du genannt, wer statt dir
  • Strukturierte Daten zu Unternehmen, Angebot und Standort
  • Eine Seite mit den Fakten, die KI-Systeme zitieren: Leistungen, Preise, Einzugsgebiet
  • robots.txt und llms.txt so, dass KI-Crawler lesen dürfen, was sie sollen
  • Zweite Messung nach sechs Wochen, auf Wunsch monatlich für 49 €
KI-Sichtbarkeit anfragen

Alle Preise sind Endpreise, inklusive aller Abgaben. Was über ein Paket hinausgeht (Umsetzung im Code, größere Umbauten, Migrationen), rechne ich nach Aufwand ab, mit Angebot vorher. Für Agenturen gibt es alle Pakete auch als White-Label unter eurem Namen. Was andere Anbieter in Österreich verlangen, mit Preisseiten zum Nachlesen: SEO-Kosten in Österreich.

Monatliche SEO-Betreuung: was „SEO laufend“ jeden Monat heißt

Ein SEO-Check zeigt, was zu tun ist. Laufende SEO-Betreuung heißt, dass es auch getan wird, Monat für Monat und von derselben Person. Bei mir ist das das Paket „SEO laufend“ für 190 € im Monat, als Endpreis, monatlich kündbar und ohne Mindestlaufzeit.

Was jeden Monat passiert

Bis zu drei Stunden Umsetzung, davon eine Seite neu geschrieben oder überarbeitet. Dazu Ranking-Tracking für bis zu 30 Suchbegriffe und eine Überwachung der Search Console, die bei Einbrüchen warnt.

Was du jeden Monat bekommst

Einen Kurzbericht: was getan wurde und was es gebracht hat. Wer ihn schreibt, hat die Arbeit auch selbst gemacht, im Code und im Text. Rankings garantiere ich nicht; was ich verspreche, ist die Arbeit, die im Bericht steht.

Wann die Betreuung der zweite Schritt ist

Steht die Website noch nicht im Index oder ist die Technik das Problem, kommt zuerst der SEO-Check für 390 €, für Betriebe mit Kundschaft vor Ort zuerst Lokal gefunden werden. Die laufende Betreuung lohnt sich, wenn die Grundlagen aus dem Weg in fünf Schritten stehen.

Was andere Anbieter in Österreich für eine monatliche Betreuung verlangen, mit Preisseiten zum Nachlesen: SEO-Kosten in Österreich.

Stefan Haun

Stefan Haun, SEO aus Stummerberg

Softwareentwickler in Stummerberg, HTL Jenbach (Wirtschaftsingenieurwesen). Baut und betreibt elitegear.io und cyberscale.io selbst. Mehr über mich

Ort
Stummerberg, Tirol
Ausbildung
HTL Jenbach, Wirtschaftsingenieurwesen
Eigene Seiten
elitegear.io, cyberscale.io, beide mit Zahlen

Offener Code auf GitHub

Häufige Fragen zu SEO

Braucht ein kleiner Betrieb überhaupt SEO?

Wenn Kunden dich über Google suchen, ja. Das Minimum ist klein: eine Search Console, ein vollständiges Unternehmensprofil, gleiche Angaben in WKO Firmen A–Z, Herold und Impressum und je wichtiger Leistung eine Seite. Das schafft man an einem Nachmittag selbst. Wie, steht in SEO für kleine Unternehmen.

Was ist GEO, und brauche ich das zusätzlich?

GEO heißt, in Antworten von ChatGPT, Gemini oder den KI-Übersichten bei Google genannt zu werden. Die Grundlage ist dieselbe wie bei SEO: Google verlinkt dort nur Seiten aus seinem Index. Zusätzlich zählen klare Fakten auf der Seite und eine robots.txt, die Suchcrawler wie OAI-SearchBot nicht aussperrt.

Wie lange dauert es, bis man Ergebnisse sieht?

Technische Korrekturen wirken, sobald Google die Seite neu abgerufen hat. Das dauert Tage bis Wochen. Rankings für neue Inhalte brauchen Monate. Wie lange Google an der eigenen Domain gebraucht hat, steht in Wie lange dauert die Google-Indexierung?

Was unterscheidet dein SEO von dem einer Agentur?

Es gibt keine Abteilung dazwischen: Wer den Check macht, setzt auch um, im Code und im Text. Und jede Zahl, die du von mir bekommst, hat Quelle, Datum und Methode, so wie die Tabelle oben.

Brauche ich eine SEO-Agentur aus Tirol?

Für die Arbeit selbst nicht: Search Console, Website und Verzeichniseinträge lassen sich aus der Ferne prüfen und ändern. Der Vorteil aus der Region liegt woanders: wer die Orte, Talnamen und Verzeichnisse kennt, nach denen hier gesucht wird, schreibt die Seiten passender. Ich sitze in Stummerberg im Zillertal, Termine vor Ort gibt es im Bezirk Schwaz, sonst am Telefon oder per Video, für Betriebe in ganz Österreich.

Bist du eine SEO-Agentur für ganz Österreich?

Eine Agentur mit Team bin ich nicht: Hinter cyberscale stehe ich allein, Stefan Haun, in Stummerberg im Zillertal. Für Betriebe in ganz Österreich arbeite ich trotzdem, weil Search Console, Website und Verzeichniseinträge sich aus der Ferne prüfen und ändern lassen. Wien, Salzburg oder Graz bekommen dieselben Pakete zu denselben Festpreisen, die Besprechung per Telefon oder Video. Termine vor Ort gibt es im Bezirk Schwaz.

Was kostet eine monatliche SEO-Betreuung, und wie lange bin ich gebunden?

Die laufende Betreuung „SEO laufend“ kostet 190 € im Monat als Endpreis: bis zu drei Stunden Umsetzung, eine Seite pro Monat neu oder überarbeitet, Ranking-Tracking für bis zu 30 Suchbegriffe, Überwachung der Search Console und ein Kurzbericht. Gebunden bist du nicht, sie ist monatlich kündbar. Was im Monat mehr anfällt, bekommst du vorher als Angebot.

Was kostet eine SEO-Agentur in Innsbruck?

Was andere Agenturen in Innsbruck verlangen, kann ich nicht belegen, also nenne ich es nicht. Bei mir stehen die Preise da: SEO-Check 390 €, „Lokal gefunden werden“ 490 €, „SEO laufend“ 190 € im Monat, alles Endpreise und ohne Mindestlaufzeit. Wer Angebote vergleicht, sollte nach dem Umfang fragen: wie viele Seiten geprüft werden, ob die Search Console ausgewertet wird und ob derjenige, der den Bericht schreibt, auch umsetzt.

Warum ist cyberscale.io selbst kaum im Index?

Weil ich die Struktur der Domain im September und Oktober 2026 zu oft umgebaut habe und die Domain eine Vorgeschichte als alte WordPress-Seite hat. Google ruft die Seiten ab und nimmt sie nicht auf. Ich schreibe das hier hin, weil es genau der Fall ist, mit dem viele kleine Betriebe kommen, und weil ich daraus mehr gelernt habe als aus jeder Erfolgskurve.

Was kostet SEO bei dir?

Es gibt drei feste Pakete: den SEO-Check für 390 €, „Lokal gefunden werden“ für 490 € und „SEO laufend“ für 190 € im Monat, dazu KI-Sichtbarkeit für 490 €, alles Endpreise. Mit neuer Website gibt es Website und SEO im Paket ab 1.790 €. Was darüber hinausgeht, bekommst du vorher als Angebot. Keine versteckten Posten, keine Mindestlaufzeit.

Schick mir den Stand deiner Website.

Adresse genügt, den Rest sehe ich mir von außen an. Im Erstgespräch klären wir, an welchem der fünf Schritte deine Website gerade hängt. Für neue Seiten genauso wie für solche, die laufen, aber nicht mehr wachsen.

Beiträge zu Suchmaschinenoptimierung

11 Beiträge, Anleitungen mit Befehlen und eigenen Messungen.