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WordPress-Wartung ohne Kleingedrucktes

Updates mit Sicherung und Prüfung, tägliche Backups außerhalb des Servers, automatische Überwachung und ein Bericht jeden Monat. 49 € je Website, monatlich kündbar, remote aus Tirol für Seiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Hier steht auch, was nicht drin ist.

Erst sehen, wie es um deine Seite steht? Der Security-Scan prüft sie kostenlos von außen.

nachtlauf · Beispiel
  • $wartung pension-beispiel.at
  • ✓Sicherung 02:00 · außerhalb des Servers
  • ✓Updates nach frischer Sicherung eingespielt
  • ✓Startseite und Formular antworten
  • ✓Zertifikat gültig · DMARC unverändert
  • !Ein Plugin wird nicht mehr gepflegt
  • →Vorschlag für Ersatz im Monatsbericht
Beispiel, keine echte Seitevon außen gemessen

Was die Wartung für 49 € im Monat enthält

Wartung heißt bei mir: die Technik unter deiner Seite so halten, dass sie nicht zum Einfallstor wird und nicht unbemerkt ausfällt. Konkret sind das sechs Dinge.

Updates mit Sicherung und Prüfung

WordPress, Plugins und Themes werden aktualisiert – aber nicht blind. Vorher gibt es eine frische Sicherung, danach eine Prüfung der Seiten, die zählen: Startseite, Formular, Kasse. Bricht etwas, geht die Seite auf den Stand vor dem Update zurück.

Tägliche Sicherung außerhalb des Servers

Dateien und Datenbank, jeden Tag, an einem Ort, den ein Angreifer mit den Zugangsdaten deiner Seite nicht erreicht. Eine Sicherung auf demselben Server fällt im Ernstfall mit ihm aus.

Erreichbarkeit überwacht

Die Seite wird laufend von außen abgerufen. Antwortet sie nicht oder mit einem Fehler, bekomme ich eine Warnung – meistens bevor ein Kunde es merkt.

Zertifikat und DMARC im Blick

Ein abgelaufenes HTTPS-Zertifikat sperrt Besucher mit einer Warnseite aus. Ein geänderter oder gelöschter DMARC-Eintrag macht deine Absenderadresse fälschbar. Beides wird überwacht.

Jede Nacht ein Check mit meinen Werkzeugen

Dieselben Prüfungen, die du unter Werkzeuge kostenlos findest, laufen nachts automatisch: Security-Scan, Datenschutz-Check, technisches SEO-Audit. Ändert sich etwas, sehe ich es am nächsten Morgen.

Ein Kurzbericht jeden Monat

Was aktualisiert wurde, was aufgefallen ist, was ich empfehle. Kurz genug, um ihn zu lesen. Und mit einem Ansprechpartner, der ihn selbst geschrieben hat.

Warum Updates die Wartung sind, in Zahlen

Sicherheitsplugins, versteckte Anmeldeseiten und Firewalls werden gern verkauft. Die Lücken liegen woanders, und das lässt sich belegen.

ZahlWas sie heißtQuelle
11.334 neue Lücken im WordPress-Umfeld 2025 91 % davon in Plugins, 9 % in Themes, sechs im Kern Patchstack, State of WordPress Security in 2026
46 % ohne Korrektur bei Veröffentlichung Bei fast jeder zweiten Lücke gab es zum Zeitpunkt der Meldung kein Update. Dann hilft nur Deaktivieren und Löschen, kein Scanner Patchstack, ebd.
31,7 % der Installationen eine Hauptversion hinter 7.0 Und 38,3 % laufen auf PHP 8.1 oder älter, für das php.net keine Korrekturen mehr liefert wordpress.org, Statistik, abgerufen am 15.09.2026
22 von 131 Tiroler Startseiten laufen auf WordPress 11 davon zeigen ihre Version im Quelltext: acht mit 7.1.2, zwei mit 7.0.6, eine mit 6.7.9. Wer die Version zeigt, zeigt auch den Rückstand Eigene Messung am 03.10.2026, Startseiten per Abruf gelesen, nur Summen
5 von 22 WordPress-Seiten senden HSTS, 1 eine Content-Security-Policy Die Header, die der Server mitschicken sollte, fehlen bei WordPress-Seiten noch häufiger als im Rest der Stichprobe (45 und 16 von 131) dieselbe Messung

Die vollständige Prüfliste mit Befehlen steht in WordPress-Sicherheit prüfen; was die Header bewirken, in Security-Header einrichten.

Was die Wartung tut, steht auch als Anleitung da

Wer es selbst machen will, findet jeden Handgriff im Magazin, mit den Befehlen und den Zahlen dahinter. Die Wartung ist dieselbe Arbeit, nur jeden Monat und mit Sicherung davor.

Was die Wartung nicht abdeckt – und was es dann kostet

Die meisten Ärgernisse mit Wartungsverträgen entstehen, weil vorher niemand gesagt hat, wo die Pauschale endet. Hier steht es.

Änderungen an Inhalt und Gestaltung

Neue Seiten, andere Texte, ein neues Bild im Kopf: Das ist Arbeit an der Seite, nicht Wartung. Dafür gibt es die Betreuung mit bis zu zwei Stunden im Monat, oder 60 € pro Stunde, vorher abgesprochen.

Bereinigung nach einem Angriff

Die Wartung macht einen Angriff deutlich unwahrscheinlicher, ausschließen kann sie ihn nicht. Passiert es doch, helfen die Sicherungen beim Zurückspielen. Die Bereinigung selbst rechne ich nach Aufwand ab, 60 € pro Stunde, mit abgesprochenem Rahmen. Was dabei zu tun ist, steht in WordPress gehackt – was tun.

Hosting, Domain und Lizenzen

Die Rechnungen deines Hosters und die Lizenzen gekaufter Plugins laufen weiter über dich. So bleiben Seite und Verträge in deiner Hand, auch wenn du die Wartung kündigst.

Ein Bereitschaftsdienst rund um die Uhr

Die Überwachung läuft automatisch rund um die Uhr. Ich bin eine Person, kein Rechenzentrum mit Schichtbetrieb – dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Die Warnung kommt sofort. Ich komme, sobald ich sie sehe.

Eine Reaktionszeit mit Stundenzahl und Vertragsstrafe verspreche ich nicht, weil ich sie nachts und am Wochenende nicht garantieren kann. Was ich zusagen kann: Warnungen der Überwachung landen direkt bei mir, nicht in einem Ticketsystem, und ein Ausfall hat Vorrang vor allem anderen, was an diesem Tag ansteht. Wer eine garantierte Reaktion in Minuten braucht – ein großer Shop etwa –, braucht einen Dienstleister mit Bereitschaftsdienst. Das sage ich dir dann auch so.

Was es kostet, und was daneben noch passt

Die Wartung kümmert sich um die Technik. Wer jeden Monat auch Änderungen braucht oder vor der Übernahme wissen will, wo die Seite steht, findet die beiden anderen Pakete auf ihren eigenen Seiten; hier stehen sie nur mit Preis, damit nichts doppelt gepflegt wird.

Wartung & Überwachung

49 €pro Monat

Je Website, monatlich kündbar

  • Updates für CMS, Plugins und Themes, vorher getestet
  • Tägliche Backups außerhalb des Servers
  • Überwachung von Erreichbarkeit, Zertifikat und DMARC
  • Warnung, bevor Kunden etwas merken
  • Kurzbericht jeden Monat, ein fester Ansprechpartner
Wartung & Überwachung anfragen

Davor: Sicherheits-Check, 290 €

Wo die Seite steht, bevor ich sie übernehme: Header, TLS, Plugin-Stand, offene Zugänge, SPF, DKIM und DMARC. Bericht nach Dringlichkeit in drei Werktagen. Was drin ist, steht unter Website- und E-Mail-Sicherheit.

Daneben: Betreuung, 149 € im Monat

Für Seiten, die jeden Monat auch Änderungen brauchen: bis zu zwei Stunden Arbeit am Inhalt, dazu Updates, Überwachung und Kurzbericht. Der Umfang steht unter Webentwicklung.

Alle Preise sind Endpreise, inklusive aller Abgaben. Was über ein Paket hinausgeht, rechne ich mit 60 € pro Stunde ab, vorher abgesprochen. Soll die Seite gar nicht mehr gewartet werden müssen, gibt es die Alternative ohne WordPress: eine statische Website bis fünf Seiten für 1.490 €. Ob sich der Umzug lohnt oder WordPress besser bleibt, zeigt der Vergleich unter Webentwicklung.

So übernehme ich deine Seite

  1. Zugänge Ein eigenes Administratorkonto in WordPress und Zugang zum Hoster. Deine eigenen Zugänge bleiben, wie sie sind.
  2. Bestandsaufnahme Erste vollständige Sicherung, dann der Stand von WordPress, Plugins, Themes und PHP. Was veraltet oder verwaist ist, erfährst du sofort.
  3. Einrichten Sicherung außerhalb des Servers, Überwachung von Erreichbarkeit, Zertifikat und DMARC, der nächtliche Check.
  4. Laufend Updates mit Sicherung und Prüfung, Warnung bei Auffälligkeiten, Kurzbericht jeden Monat. Kündbar zum Monatsende.
Stefan Haun

Stefan Haun, WordPress-Wartung aus Stummerberg

cyberscale bin ich: Website- und E-Mail-Sicherheit, Webentwicklung und SEO aus Stummerberg im Zillertal. Ich schreibe über WordPress-Sicherheit im Magazin und baue die Prüfwerkzeuge, mit denen ich deine Seite jede Nacht messe, selbst. Gewartet wird remote, für Seiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Diese Seite hier lief bis zum 14. September 2026 selbst auf WordPress. Ich habe sie auf einen statischen Bau umgezogen, 56 Beiträge mitgenommen und für jede alte Adresse eine Weiterleitung oder einen sauberen Abschied gesetzt. Was beim Betrieb einer WordPress-Seite liegen bleibt, kenne ich also nicht nur aus der Stichprobe oben, sondern aus der eigenen Installation.

Ort
Stummerberg, Tirol, Österreich
Ausbildung
HTL Jenbach, Wirtschaftsingenieurwesen
Schwerpunkt
E-Mail-Sicherheit, schnelle Websites, technisches SEO
Antwort
von mir selbst

Offener Code auf GitHub

Häufige Fragen zur WordPress-Wartung

Was kostet WordPress-Wartung bei dir?

Wartung und Überwachung kosten 49 € im Monat je Website, als Endpreis und monatlich kündbar. Brauchst du jeden Monat auch Änderungen, gibt es die Betreuung für 149 € im Monat mit bis zu zwei Stunden Arbeit. Alles darüber rechne ich mit 60 € pro Stunde ab, vorher abgesprochen.

Was ist der Unterschied zwischen Wartung und Betreuung?

Die Wartung hält die Technik aktuell: Updates mit Sicherung davor, tägliche Backups außerhalb des Servers, Überwachung und Monatsbericht, für 49 € im Monat. Die Betreuung für 149 € im Monat ist für Seiten, an denen sich jeden Monat auch etwas ändert: bis zu zwei Stunden Arbeit am Inhalt, dazu Updates, Überwachung und Kurzbericht. Wer nur selten etwas ändern lässt, fährt mit der Wartung und 60 € pro Stunde für die einzelne Änderung günstiger.

Was sollte in einem WordPress-Wartungsvertrag stehen?

Fünf Dinge: was gewartet wird (Kern, Plugins, Themes, PHP-Version), wie oft und wohin gesichert wird, was nicht in der Pauschale ist und was es dann kostet, was nach einer Warnung passiert und wie gekündigt wird. Fehlt einer davon, gibt es im Ernstfall Streit. Bei mir steht alles auf dieser Seite: der Umfang oben, die Grenzen unter „Was die Wartung nicht abdeckt“, die Reaktion ohne Stundenzusage darunter, und gekündigt wird zum Monatsende.

Wann lohnt sich WordPress-Wartung nicht?

Wenn du Updates, Sicherungen und PHP-Version selbst im Griff hast; dafür stehen die Anleitungen oben. Und wenn sich an der Seite kaum etwas ändert und niemand außer dir daran schreibt: Dann ist eine statische Seite ohne WordPress oft die bessere Wahl, weil danach gar keine Updates mehr anfallen. Ob sich der Umzug rechnet, zeigt der Vergleich unter Webentwicklung.

Was passiert, wenn ein Update die Seite kaputt macht?

Vor jedem Update gibt es eine frische Sicherung. Funktioniert danach etwas nicht, geht die Seite auf den Stand vor dem Update zurück, und das fehlerhafte Plugin bleibt aus, bis es eine Korrektur gibt. Im Monatsbericht steht, was passiert ist.

Brauche ich dann noch ein Sicherheitsplugin?

Nicht als Ersatz für Updates. Die meisten Lücken stecken in veralteten Plugins, und die schließt nur das Update. Eine Zwei-Faktor-Anmeldung für Administratoren ist dagegen sinnvoll; ob dafür ein Plugin nötig ist, klären wir bei der Bestandsaufnahme.

Was ist, wenn die Seite trotzdem gehackt wird?

Dann helfen die täglichen Sicherungen, und die Überwachung hat es meistens früh bemerkt. Die Bereinigung selbst ist nicht in der Pauschale; ich rechne sie nach Aufwand ab, 60 € pro Stunde, mit abgesprochenem Rahmen.

Muss ich dafür den Hoster wechseln?

In der Regel nicht. Die Wartung läuft beim Hoster, den du hast. Liegt die Seite auf einer PHP-Version, die keine Sicherheitskorrekturen mehr bekommt, sage ich dir, ob und wie sich das beim Hoster umstellen lässt.

Wie lange bin ich gebunden?

Gar nicht. Wartung und Betreuung sind monatlich kündbar. Deine Zugänge und Verträge bleiben ohnehin bei dir.

Wartest du auch Seiten in Deutschland und der Schweiz?

Ja. Die Wartung läuft komplett remote, für Seiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Ansprechpartner bleibt derselbe.

Schick mir die Adresse deiner Seite.

Ich sehe sie mir an und sage dir, wo sie steht und ob die Wartung für dich passt – auch wenn die Antwort ist, dass du sie selbst gut im Griff hast.